Presse

»Schorlau beschreibt die “wunderliche und sonderbare” Zeit mit Verve, kämpferischem Pathos und einiger Nostalgie. [...] Als historisch-dokumentarischer Roman hat Rebellen unbestreitbare Verdienste.«, Badische Zeitung, 20.04.2013

»Wolfgang Schorlau verwebt in seinem Buch Rebellen gekonnt das Politische mit dem Privaten und beschreibt die Wege des Arbeiters und späteren Erfinders Paul und des Studenten und späteren Unternehmers Alexander auf natürliche, sympathische, schnörkellose und lebensnahe Art, mit allen Verwirrungen und Konsequenzen. Rebellen liest sich genauso gut wie Schorlaus Dengler-Romane.«, PopPolit.com, 05.04.2013

»Schorlau erzählt [...] Rebellen in kurzen Kapiteln hochspannend wie einen Krimi, wechselt zwischen dem Damals und dem Heute, trifft hier wie dort den Nerv der Zeit, versetzt sich gekonnt mittels Perspektivenwechsel in Alexander, Paul und Toni hinein, erweckt grandiose Typen als Nebenfiguren zum Leben, ist hautnah mittendrin und dann wieder wohl überlegt distanziert. Wie bei einer Kriminalgeschichte muss man beim Lesen dran bleiben, dann erst fügen sich die Teile, verbinden sich die Fäden und schließen sich die Lücken – so wie man im Leben auch nicht auf Anhieb alles gleich versteht. Und manches nie.«, Eßlinger Zeitung, 23.03.2013


"In 'Rebellen' erzählt Wolfgang Schorlau auf einfühlsame Art und Weise, wie die Freundschaft (von Paul und Alexander) und die gemeinsamen Ideen und Ideale auf die harte Realität des Erwachsenwerdens prallen und sie nicht überdauern. Ein Intimer Bick in persönliche Geschichten des Aufwachsens in den 60er Jahren und die auseinandersetzung damit in der Rückschau."
Christoph Ohrem, WDR

»Genauso war es - dieser Gedanke ging mir bei der Lektüre öfter durch den Kopf, denn Wolfgang Schorlau beschreibt die Aufbruchsstimmung Ende der Sechzigerjahre sehr lebendig und anschaulich, dieses Alles-ist-möglich-Gefühl, das aber im Laufe der Jahre immer mehr den Anforderungen des Alltags weichen musste. Und da geht es Paul, Alexander und Toni nicht anders als den Lesern, die Teil dieser Bewegung waren und entweder durch die Institutionen marschiert sind oder sich mit den gesellschaftlichen Gegebenheiten arrangiert haben.
Buchgesichter.de

"Ein fesselnder Blick zurück, wenngleich auch ein bisschen Nostalgie mitsxchwingt. "
Uwe Grosser Heilbronner Stimme

"Rebellen ist eines der sympathischsten Bücher der letzten Zeit, kein kopfastiger Roman, sondern Schrei-und Leselust."
Echo, Nachrichtenmagazin Tirol

"In seinem neuen Roman der Welt bleibt Schorlaus Ermittler, der ehemalige BKA-Beamte Georg Dengler, arbeitslos."
Helmut Pusch, Südwest Presse

"Allen, die schon ein Buch von Wolfgang Schorlau gelesen haben und denen seine Bücher gefallen, wird sich auch dieses wieder unheimlich interessant zeigen. Und natürlich allen, die ein Buch über westdeutsche Geschichte lesen möchten, das einen bis zur letzten Seite nicht mehr lösläßt."
Berliner Büchertisch

»Bei der Lektüre des Buches hatte ich öfters das Gefühl, ich befinde mich auf einer Zeitreise. Englische Diskussion geführt, die gleiche Musik gehört, prägende Erlebnisse-und da aber auch die kritische Reflexion, was von den damals propagiertenIdealen übriggeblieben ist. Nachdrücklich empfohlen-nicht nur für die Alt-68er!« Rezensent Hamlet auf Amazon.de

"Wolfgang Schorlau lässt in seinem dokumentarisch angelegten Roman "Rebellen" die wilde Zeit der Jugendrevolte Ende der 1960er, Anfang der 70iger Jahre lebendig werden. Er erzählt vin den gesellschaftlichen Umwälzungen und den damit verbunden Träumen und Hoffnungen und zeigt, was aus den protagonisten von damals geworden ist." Journal, Kassel